Barther Metal Open Air 2009 - Festivalbericht
von Torsten

Extrablatt! Soeben auf der Festival-Seite gesichtet: „Das 11. BMOA ist Geschichte. Ein Festival der Rekorde. Soviele Besucher und soviel Müll hatten wir noch nie.“ Kein Wunder, liegen doch insbesondere beim Barther die Begriffe „Müll“ und „Besucher“ näher beieinander als „Pickel“ und „ausdrücken“! Aber es wird noch besser: „Kickt bitte den Dreckschweinen nächstes Jahr mal ordentlich in den Arsch!“ Für mich ganz klar ein offensiver Aufruf zu Gewalt. Gern. „Danke an Alle die ihren Müll in die Säcke getan haben, ihr seit wahre BMOA-Freunde!“ Hilfreiche Tipps für die kommende „Wahre BMOA-Freunde“-StudiVZ-Gruppe: Interpunktion, Groß-/Kleinschreibung, www.seidseit.de. Wollte ich nur kurz loswerden. Auf zum Festivalbericht! Seltsamerweise geifert ja, wie mir zu Ohren kam, ein beständig wachsender Haufen an Schaulustigen alljährlich nach meinem BMOA-Bericht. Verstehe ich selber nicht. Was soll’s ...

Déjà-vu: Abermals frisch zurück vom Wühlen in französischer Regenwurmscheiße (crotte de ver de terre?) und nichts wie hin zum liebsten Lokal-Stelldichein unseres Bundeslandes, genannt: Barther Metal Open Air. Ich erwähne im Voraus, dass ich wahrlich nicht viel berichten werde können. Das liegt nicht an Alkohol oder sonstigen Substanzen (Hasch, Kokain, Wick Vaporub,...), sondern eher an wirklicher körperlicher Abwesenheit meinerseits. In diesem Sinne eher ein pars-pro-toto-Bericht, aber wie heißt es nicht schon in einem alten chinesischen Sprichwort so schön: „Beleidigungen sind wie Sex - man sollte keine Gelegenheit dazu auslassen.“ Standesgemäß bildete die Arena der kommenden Schauspiele das Barther Kasperle...äh...“Amphi“theater. Eine Bezeichnung, die im Übrigen auch nach 11 Jahren nicht weniger falsch ist, aber das Thema hatten wir ja schon.

Freitag, 14. August 2009

Gegen 13:00 Uhr trudelte das Trio infernale (ausnahmsweise als Metaller verkleidet) im liebenswürdig hässlichen Barth ein, weil jemand Oberschlaues auf die Idee kam, das Festival am Freitag bereits um halb 2 beginnen zu lassen ... unverträglich für die arbeitende Säule der Gesellschaft, aber genau richtig für so ein faules Studenten-, Arbeitslosen- und Bundeswehrpack wie uns. Und man wollte ja schließlich auch nicht auf Bands wie VERGELTUNG (wer?), STRYDEGOR (wer, wer?) oder BALNASAR (Gesundheit!) verzichten, die aufgrund der neuesten BMOA-Errungenschaft mit ostdeutscher Pünktlichkeit aufliefen: Gestatten, McWichtig Stagemanager! Wollte ich auch schon immer mal werden, neben Societyexperte, It-Boy, Zauberuschi (Ihr wisst schon... Die, die immer rumstehen und gut aussehen. Nur als Mann...), DJ, Festivalveranstalter oder irgendetwas anderes, wofür es keinerlei Qualifikation bedarf...

VELGELTUNG aus Berlin war irgendein Viking-Kram mit einer dicken Trulla, deren Mittelalter-Bettlaken beim ununterbrochenen Fackelhalten nur bedingt den Winkespeck verbergen konnte. Sie war für den (nervtötenden) klaren Frauengesang dieser dendrophilen Stromgitarrenkapelle zuständig, welchselbige eine erbärmlich trendige Ausprägung des härteren Musikgenres spielte, die nahezu prinzipiell zum schwallartigen Entleeren des Speiseröhreninhaltes entgegen der natürlichen Richtung (vulgo: Kotzen) führen muss. Meines Erachtens werden VERGESSUNG bald in Vergelten geraten ... oder so. Eingesprungen waren sie übrigens für CTULU. Das nenne ich mal einen guten Tausch. Pest gegen Cholera.

(Nebenbei: Der CTULU-MySpace-Blog spricht von „BMOA-Cancelung“. Thunderwheather, I think I spider! Elende Anglizismii!)

In der Zwischenzeit bzw. noch während der Soundchecks der Folgeband erklang plötzlich ANGANTYRs „Haevn“-Intro. Hä?! Naja, egal. Besser als die abgrundtief beschissene Pausenmusik allemal. Erbarmungslos niedergekämpft wurden sowohl Soundcheck als auch ANGANTYR schließlich jedoch von einer Arbeitslosen-Kapelle des örtliches Flohzirkus’, welche anscheinend den Platz der schmerzlich vermissten „Wikinger-Schaukämpfe“ einnahm. Naja, sagen wir lieber „Nordmänner-Streicheln“. Eine Art Germanenlager in Wolin „light“ (oder „zero“ wie es heute heißt). Dabei wünschte ich mir doch schon im Vorfeld einen schlagkräftigen Asiaten in Kendo-Rüstung herbei, der dem latent homoerotischen „Ringelpietz mit Anfassen“ mittels einer zusammengerollten Zeitung ein schmerzvolles Ende bereitet. Schade drum.

BALNASAR aus Ratiopharm, ihres Zeichens freche Diebe bei Clint Mansells absolut großartigem „Requiem For A Dream“-Soundtrack (Dank an A.U. für den Hinweis!) und dennoch „Headliner der Herzen“, spielten simplen, melancholischen Black Metal, der nicht sonderlich bühnentauglich war. Schon gar nicht, wenn der Soundmann, sein immenses Talent im geschickten Umgehen eines metal-ähnlichen Sounds veranschaulichend, gerade das Keyboard, die Drums und den nicht wirklich prickelnden Gesang in den Vordergrund schob. Die Protagonisten standen sich teils leicht fragend gegenüber, aber so was sei im zweiten Auftritt der Bandgeschichte verziehen. Ich bleibe – auch ohne Erwartungen – interessiert, was dieser neue Sprössling der Meck-Po-Metallandschaft in Zukunft so fabriziert ... besonders mit so einem Blast Beast als Sessiondrummer (höhö).

STRYDEGOR und MOLOCH spielten auch noch, aber da klafft eine beachtliche Gedächtnis-Wunde in meinem Denkapparat. Wahrscheinlich wurde die Zeit für etwas Sinnvolleres genutzt. Dumm rumstehen zum Beispiel. Achja, und natürlich für pädagogische Maßnahmen der Jugend von heute gegenüber, die es dank schlagkräftiger Argumente verstanden haben dürfte, dass Vulgärsprache in Richtung biologisch hochwertigerer Menschen eine, sagen wir, gaaaanz schlechte Idee ist.

So, dann wurde es nordisch. Die norwegischen SVARTTJERN (N) aus Norwegen standen auf dem Programm. Ist der T.B. jetzt bescheuert geworden? Ja, das auch, aber er zitiert nebenbei auch nur die Festival-Homepage, welchselbige gleich 6 (!) Mal darauf hinweisen muss, dass hier eine Band aus Oslo spielt, allem voran „True Norwegian Misanthropic Black Metal from Norway“ (kein Witz). Aber dafür kann die Band ja nichts. Diese spielte (jetzt kommt’s!) nordischen Black Metal, schien – wenn mich nichts täuscht – aus Norwegen zu stammen und bot mit Hans Fyrste von RAGNAROK einen motivierten Sänger, wohingegen meine Motivation nach zwei Liedern passabler aber absolut unspannender Musik bereits arg abnahm. Ich glaube, ich werde alt.

ISTAPP. Die schwedischen Zuckerbäcker schienen vor dem Auftritt eine Kissenschlacht mit Mehlpackungen veranstaltet zu haben. Oder man wollte das Konzept der Band (zu Deutsch „Eiszapfen“) durch weiß beschmutzte Samurai-Kostüme verdeutlichen. Ein Konzept, das im Übrigen laut Metal-Archives auch das „lyrical theme“ der „anti-worshippers-of-the-sun“ miteinschließt. Hö?! Was das sein soll, predigte der Sänger (ein Albino?) in strunzdoofen Ansagen. Die Musik ... hör mir auf! Mit was für einem Scheiß man die Leute heute begeistern kann, meine Fresse. Naja, Hauptsache „’ne coole Show“ und „man, sahen die Hammer aus“. „Süß“ trifft es vielleicht besser. Man hätte der Band am liebsten eine Banane durch die Absperrung gesteckt.

Als nächstes stand die Band des Veranstalters, NIDHØGG, auf dem Plan. Das B.M.O.A.-Maskottchen, das alle Jahre wieder spielt und bereits für 2012 bestätigt ist, sollte es sie dann noch geben. Seltsamerweise spielen die nie woanders, weil man sie wahrscheinlich gar nicht woanders haben will. Wie dem auch sei. Achtung, Durchsage! Die Band kann noch nicht spielen, weil Cheffe Ärger mit der Bullerei hat. Soso. Grund: Widerrechtlich parkende Fahrzeuge. Sooosooo. Zwei kurze Einwände: Erstens – seit meinem ersten B.M.O.A. im Jahre 2002 habe ich NOCH NIE Polizisten dort gesehen (nicht mal die, die nach mir suchten... höhö). Zweitens – Was zur Hölle geht das den Don Vito Corleone des baltischen Metals an?? Des Rätsels Lösung findet sich – wie so häufig – auf www.gelbeseiten.de: „Ihre Suche nach ‚Abschleppdienst’ in ‚Barth’ ergab keine exakten Treffer.Tolle Wurst. Muss es also der arme Festivalveranstalter ausbaden, wenn die Infrastruktur des (immerhin!) 9.000-Einwohner-Städtchens noch ein wenig hinterwäldlerisch ist.

Aber auch nicht schlimm das Ganze. Immerhin spielten somit jetzt schon DRACONIS INFERNUM aus Singapur. Ja, „kaum zu glauben, aber wahr!“, Black Metal aus Singapur. „Nein? Doch! Ooooh!“ ( (c) Louis de Funes) Was spätestens seit IMPIETY (also seit ungefähr 1992) kein Geheimnis mehr ist, war dem Barther Publikum anscheinend neu. Black Metal aus Singapur. Woooaaah. Auch wenn die Jungs aussahen, als hätte Mutti noch ihre Reisetaschen gepackt, war das musikalisch Dargebotene durchaus passabel. Somit hat es sich doch alles halbwegs gelohnt – ich meine die verdammt teuren Flüge und alle anderen Unkosten, die die Band freiwillig selbst getragen hat. Ansonsten bin ich lieber ruhig mit der Kritik. Wenn mich Jackie-Chan-Filme eines gelehrt haben, dann, dass ausnahmslos alle Asiaten KungFu beherrschen!

Der Rest (NEFARIUM, TROLLECH, THRUDVANGAR ... achja, und NIDHØGG) war uninteressant. Ergo: Abmarsch!

 

Samstag, 15. August 2009

Samstag, halb 6 in Deutschland. Bahn zurück nach Rostock. Wichtige Dinge. Verschlossene Tür. Halb 10. Knoppers-Zeit. Blabla. Privatsache. Um genau 18:44 Uhr, nach 45 Minuten Wartezeit in Velgast für 10 Minuten Fahrt nach Barth (ein Hoch auf die OLA!), stiefelte bzw. turnschuhte ich im Eiltempo wieder vom Barther Bahnhof gen Festivalgelände, drehte mein liebevoll gebasteltes C.F.B.-Bändchen lieber wieder um und marschierte erneut in die „einzigartige Kulisse“ des „Amphitheaters“. Rechtzeitig, um drei Titel von KOLDBRANN (noch solche norwegischen Norweger aus Norwegen) mitzukriegen. Darunter ein (ziemlich cooles) Cover von KORROZIA METALLAs „Russian Vodka“. Witzig, wenn nichtsahnende Durchschnittsmetaller ihre Schädel zu einer russischen NS-Metalband schwingen, die sich mit eindeutigen Symbolen nicht zurückhält und auch gern mal SKREWDRIVER covert oder den K.K.K. besingt. Gibt es da beim sich ansonsten so weltoffen gebenden B.M.O.A. keine Auflagen? Will das Ordnungsamt etwa keine Setlisten und/oder Texte haben? Ist doch eine öffentliche Veranstaltung. Es waren sogar Kinder anwesend! Nunja, ich bin auf 2010 gespannt, vielleicht gibt es dann ja das ein oder andere ABSURD- oder DER STÜRMER-Cover zu hören, ehem ...

Leider verpasste ich also gut zwei Drittel des Samstagsaufgebots (ENDLESS DISTRUST, GRABAK, BLISS OF FLESH, REQUIEM (kurzzeitig eh abgesagt), OBSCURITY, XIV DARK CENTURIES), was mir vielleicht höchstens für BLISS OF FLESH leid tut, noch mehr aber für den Leser dieser Zeilen, möchte jener doch (wie immer) nicht nur köstlich unterhalten sondern auch umfassend informiert werden. Zu diesem Zweck bat ich mehrere Personen um einen detaillierten Bericht des BMOA-Samstags, den ich im Folgenden sinngemäß wiedergeben möchte:

„Und, habe ich was verpasst?“ (T.B.)
„Nö.“ (alle anderen)

KOLDBRANN waren gut und hätten ruhig nach BLACK MESSIAH spielen dürfen. Wenn ich den Namen höre, freue ich mich immer, da ich zuerst an den ARCHGOAT-Song denken muss, bis mir dann einfällt, dass das ja so eine abgehalfterte Pagan-Truppe ist, die immer und überall spielt, aber keiner weiß so recht warum. Ein „Dschingis Khan – Moskau“-Cover gab es für die nicht strafmündigen Besucher ebenso, damit diese stolz daheim berichten können „Du Mutti, da war eine tolle Band, die hat sogar ‚Dschingis Khan’ gecovert. Das magst du doch auch. Darf ich jetzt noch ein Eis haben?“. Bla, Bla und nochmals Bla...CK MESSIAH.

Gröhlende Asi-Metaller warben in Konkurrenz mit dem Bandlogo-Banner anschließend um den Titel „Wer kündigt am penetrantesten den Headliner an?“, der da hieß: DOOORRRNEEENRRREEEIIICH – im Metalmodus, was da heißt: Schlagzeug, Gitarre, Violine (anstelle der Synths auf den Alben). Der Name und die Herkunft der Band riefen mir unweigerlich in Erinnerung, dass ein „Splitter“ in Wien „Spieß“ und in der Steiermark „Sprieß“ (oder andersherum) genannt wird. Ob sie dann auch „spießfasernackt“ sagen, weiß ich nicht… Das nur nebenbei. Der Auftritt samt Zugabe wirkte auf mich eher gelangweilt. Den überspringenden Funken gekonnt erstickt hat dann auch der Soundkladderadatsch. Wahrscheinlich hätten DORNENREICH, so ganz ohne Netzhemden kaum wiederzuerkennen, lieber das Non-Metal-Set aufgefahren, denn (auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen): Der Soundfritze hatte von Metal keine Ahnung. Wer schwärzeres Metall mit Violine mag, dem sei übrigens A FOREST OF STARS mit dem Album „The Corpse Of Rebirth“ empfohlen. Superklasse!

Apropos schwärzeres Metall: Die dornenreichen Österreicher waren auf Grund irgendwelcher Allüren dann sogleich dafür verantwortlich, dass D.N.S. ihr Set um 15 Minuten kürzen mussten ... was nicht schlimm war, da sie selber nicht wussten, dass sie eine volle Stunden spielen sollen. Ein grandioses Organisationstalent hat wieder zugeschlagen! Es blieb beim bewährten Programm aus „Das All-Eine“, „Bearer Of Blackest Might“, „Thanatos“ und wie sie alle heißen... Als Rausschmeißer natürlich „Nocturnal March“. Die ersten drei Stücke konnte man dabei getrost streichen, da sie kaum identifizierbar waren. Erst nach einer guten Viertelstunde fand man irgendwie den Regler für die Gitarren. Abermals kochten letztere zwar auch nur mit Wasser, dafür jedoch ein feines Süppchen, wenngleich der wahnsinnige Drummer schließlich allein dafür zur Rechenschaft gezogen werden muss, dass D.N.S. nun bereits auf dem zweiten Festival in zwei Monaten erneut die beste Band war, die ich sah.

Dass wir URGEHAL im Anschluss verpassten, folgte einer simplen Gleichung: 300 Minuten Schlaf in 72 Stunden gegen URGEHAL, die „exklusivste“ Band, die dieser Planet je gesehen hat (und das geschätzte 20 Mal). 1:0 für Abmarsch ... obwohl mir der Drummer zuvor noch ein Bierchen spendierte. Sorry. Im Nachhinein berichtete Ansagen von Medikamenten-Nefas, die irgendwas mit „fucking jews“ und „fuck the vikings“ enthielten, machten die Band umso sympathischer.

Das illustre Festival-Nachleben kann man sich wie immer vorstellen: Für die örtliche Jugend hat Heiko F. vollends die Entwicklung zur Obergottheit des Metals vollzogen. Im Internet reihen sich neben epischen Lobeshymnen böse Worte gegen den „Kindergarten“ und all jene, die natürlich in böser Absicht ein wenig Müll (wie sonst auch) am Campingplatz liegen ließen oder, noch schlimmer, sich nicht an der großen Metal Brothers United Aufräumaktion beteiligten, weshalb wahrscheinlich wieder Mutti, Vati und Tante Trude in der Kacke wühlen mussten. Die Festivalrandbedingungen waren in diesem Jahr in Ordnung. Genügend Gebräu und Pamps für anständige Preise, illustre Gestalten, keine Verspätungen und der traditionelle Geruch von Dixis in der Luft. Das 2010er-Festival ist bereits angekündigt. Ob es genauso umwerfend oberklasse wird, kann ich nicht prognostizieren. Zumindest fehlt mir jetzt schon das obligatorische „Das war das letzte BMOA. Bis zum nächsten Jahr!“-Gejammere, das eigentlich ja immer ein Qualitätsgarant war. Zum wirklich, jetzt aber echt, „ich schwör, Alter!“ allerletzten Mal strengt man sich doch gern besonders an.

 

Fazit:

So, fertig. Ich habe im Übrigen immer wieder lustige Reaktionen speziell auf meine BMOA-Berichte erfahren. Wenn sich jemand vor den Karren gepisst fühlt, ist mir das recht. Was ich aber nicht leiden kann, ist, falsch zitiert zu werden. Eventuell liegt das an der Unleserlichkeit dieser Seiten. Deshalb hier eine leserfreundlichere Variante -> KLICK MICH!

Kein Eisbecher ohne Sahnehäubchen. Kein Amateurporno ohne Cumshot. Keine Penektomie ohne aua-aua. Also hier für euch der krönende Abschluss: Die offizielle B.M.O.A.-Festivalbesucher-Freakshow! Abermals mit herzlichem Dank an A.U. ...

           
       

 

Bilder: A.U. & Torsten / © Final War Mag.