Barther Metal Open Air 2008 - Festivalbericht
von Torsten

Fein! Pünktlich zu meinem liebsten Lokalfestival nahmen wir nun den Online-Betrieb wieder auf. Da lasse ich mich natürlich nicht lumpen, ein paar Worte zum 2008er Barther Metal Open Air zu verlieren. Aber Vorsicht! Im Zuge meines letzten Berichtes zum B.M.O.A. 2007 musste ich mir einiges an Kritik anhören. „Zu subjektiv“ hieß es. „Beleidigend“. Ja, es ging ein größerer Ruck der Betrübnis durch die nordöstliche Metallandschaft als damals, als Robbie TAKE THAT verlassen hatte. Und das alles nur, weil ein blöder Schmalspur-Blackmetaller wie ich, der sowieso von nichts eine Ahnung hat, nicht dem (Selbst-)Beweihräucherungsdogma folgte und es tatsächlich wagte, das Wort gegen die allmächtige Metal-Autorität der Ostseeküste zu erheben, weil er nun mal ehrlich war und nicht jede Band so pornös geil fand, wie es der Veranstalter samt Speichelleckern gern gehabt hätte. Die Quintessenz der Gegenpartei lässt sich dabei sinngemäß wie folgt zusammenfassen: „mimimi, eine Frechheit, einfach nicht alle Bands toll zu finden und denen, die scheiße waren, das auch noch zu sagen!“ - „Echt ma, und texten kann der auch voll nicht können tun.“ – „Soll erstmal, so wie ich, eine belanglose Hinterhofkapelle gründen, bevor er über andere Bands eines Festivals schreiben darf, das er sogar nichteinmal selbst nicht besucht hat!“ – „mimimi, mein Kakao ist alle!“. Ich habe mir die Kritik natürlich zu Herzen genommen, sie wenig später aber südlicher gleiten und schließlich am Rektum vorbeiziehen lassen... So viel zur Vorgeschichte.

Wenige Tage nach einem längeren Auslandsaufenthalt, der u.a. darin bestand, in Burgund jahrtausendealte Knochen und versteinerte Kackwürste (sog. Koprolithen) auszubuddeln, nahm ich nun dennoch die Gelegenheit wahr, das Barther Metal Openair mit meiner wenig willkommenen Präsenz zu beglücken. Da möchte ich glatt von einem zweifachen Kulturschock sprechen. Erstens: In Frankreich gibt es kaum langhaarige und/oder tätowierte Männer. Zweitens: Prinzipiell mag ich meine Heimat, aber für einige Tage erschien mir Meck-Pomm doch verflucht hässlich. Barth besonders. Was ist schon (rein akustisch) eine „Käthe-Kollwitz-Straße“ gegen eine „Rue de Ernest Humblot“?! Hachja, aber das ist ein anderes Thema...

Worum ging’s? Achja, das Festival: Schauplatz war wieder der Barther DDR-Freilichtbühnenbau, der auf der Festivalseite immer noch fälschlicherweise als „griechisches Amphitheater“ (gleich zwei Fehler auf einmal) bezeichnet wird (nur nebenbei: „Karls Erdbeerhof“, eine Art als rustikaler Erlebnispark dienender Bauernhof unweit von Rostock, besitzt nun ein „Am-Vieh-Theater“. Köstlich!). Für eine ordentliche Akustik war das Gelände bislang aber stets gut geeignet.

Freitag, 15. August 2008

16:30 Uhr: Endlich, wir VAN DRAR, aber die Opener VANDRAR VAN WEG. Ebenso bereits SILENT LEGES INTER ARMA, die kurzfristig für PERSOPHONE eingesprungen waren. Im Prinzip vorteilhaft, wäre ich über das Verpassen der anderen Rostocker doch betrübter gewesen. So bedeuteten AWAKENING aus Stralsund meinen Festivalauftakt. Ihr Pagan/Black-Kladderadatsch gefiel mir nicht, aber dafür, dass die Mitglieder durchschnittlich geschätzte 12 Jahre alt waren, war ihr Gig, naja, „solide“ (kleiner Bruder von „scheiße“?). NASTRANDIR schienen nicht viel älter, es war wohl die Stunde der Nachwuchsförderung. Die Band spielte noch pagan-lastiger und hatte dabei mindestens einen Sänger zu viel. Wie gut, dass mit TOXOCARA aus den Niederlanden jetzt Death Metal auf dem Programm stand, denn langsam wünschte ich mir nichts sehnlicher als einen AxCx-Song namens „Pagan Metal is gay“ oder „I burned your favourite tree and used it for BBQ“ oder so ähnlich... Gibt es wohl nicht, egal. TOXOCARA spielten soliden Death Metal, doch befanden sich auf der Bühne irgendwie viel zu viele Leute, die da nichts zu suchen hatten. Ich mag Death Metal, wenn er ordentlich finster ist. Das vermisste ich hier ein wenig. Vor dem Auftritt von NIDHOEGG, der Nachfolge-Lokalband des B.M.O.A. nach dem schmerzlich verkrafteten Ableben von HELS CRUSADE, gab es ein Blumensträußchen und lecker Kuchen für den Veranstalter. Ob er nun sein Wiegenfest feierte oder dies tatsächlich zum 10jährigen Bestehen des Open Airs geschah?! Es ist halt ein sehr familiäres Festival, bei dem man sich auch ein anschließendes Sackhüpfen und Eierlaufen hinter der Bühne gut vorstellen kann. Das Blumenkind selber spielte mit seiner Band viking-haften Metal, der sich von der dahingeschiedenen Vorgängertruppe qualitativ nicht groß unterschied. Im Gegensatz zu MINAS MORGUL, die vor einigen Jahren am gleichen Ort deutlich besser waren. Rein stimmlich stellt m. E. der neue Sänger auch keinen Fortschritt dar, ist aber auch unerheblich, musste ich die Geschmacksfrage ja eh wieder mit „Nein“ beantworten, woran nicht mal der miserable Sound (ein Problem, dass MINAS MORGUL mit anderen Bands teilten) schuld war. Clever war hingegen die Positionierung, denn alles, was vor und nach den FINNTROLL-Klonen TROLLFEST kommt, kann nur gut aussehen. Wie könnte man die Qualität dieses Gigs geschickt umschreiben? Hm, erinnert ihr euch noch, was Koprolithen sind? Oder noch besser, obgleich selbes Terrain: In Semur-en-Auxois gab es einen Laden, in dem kindische Zeichnungen verkauft wurden, die mit verdünnter Rinderscheiße gemalt waren. Das hatte mehr Stil als TROLLFEST. Mal ehrlich, was ist das anderes als eine Schar norwegischer Chaoten, die von der ABM-Stelle eine Band zugewiesen bekamen und sich irgendeinen Kauderwelsch aus Deutsch und Norwegisch zusammenstammeln, um diesen dann als innovative „Trollspraak“ auszugeben und ihren Humppa-Dreck damit unter die Leute zu bringen? Vor einigen Jahren sah norwegischer Kulturexport in Sachen „Metal“ noch anders aus. Und es hätten sich wohl auch weniger Deppen gefunden, die sich dazu im Anflug homoerotischer Gefühle schaukelnd in den Armen liegen. „Merdique“, wie der Franzose sagen würde. Apropos norwegischer Kulturexport: SVARTAHRID sah da schon würdiger aus. Ihr Black Metal war kalt und summa summarum OK. Es mag vielleicht am Sound, eher aber an einem persönlichen Stimmungstief gelegen haben, dass mir die Musik und das ganze Drumherum plötzlich so „leer“ vorkamen. „Black Metal“ als bloße Worthülse, ihr versteht schon. Kein Vorwurf an SVARTAHRID, die in Ordnung gingen. Mit VARDLOKKUR endete der Freitag mit seiner besten Band. Als einzige wirkten die Dänen aus dem ANGANTYR-Umfeld wirklich finster und authentisch. Zudem gab es eine atmosphärische Feuershow. Zwei oder drei dümmliche Ansagen a la „Seid ihr noch alle da?“ weniger hätten dem Ganzen wohl auch nicht geschadet, aber man kann ja nicht alles haben. Und was mich zudem annervt: Ist dieses Gehampel auf der Bühne durch irgendwelche Clowns aus dem Publikum mittlerweile Volkssport geworden? Ätzend. Dafür war der Sound fein. Mir gefielen besonders die fiesen Becken und die hölzerne Snare. Doch, der Freitag endete versöhnlich! Und da das Barther sowieso gern gewissen Personenkreisen treu bleibt, darf ich mich jetzt vielleicht schon auf HOLMGANG 2009 freuen. Das „Gengangerens Kvad“-Album ist jedenfalls klasse. Oder auch gleich ZAHRIM dazu?!

 

Samstag, 16. August 2008

Die Nacht wurde aufgrund unheilvoller Entwicklungen diesmal nicht am Ort der eigenen Jugend sondern direkt auf dem Parkplatz verbracht. Blöd nur, dass aufgrund der Beschränkungen der Stadt Barth die Parkplatzsituation ziemlich beschissen war, aber wir fanden unser Plätzchen. Wir gingen, warum auch immer, von einem Startschuss um 14 Uhr aus. Weit gefehlt, denn um 12:30 Uhr sollte bereits die erste Band beginnen. Nunja, so kann ich zu DEADLY PALE (Death Metal) und DISEMBOWEL (ebenso Death Metal) also nichts sagen, außer, dass letztere gut gewesen sein sollen. SLARBI... hoppla... SLARBTIBOR... Entschuldigung... SLARTIBARFUSS ... fast... SLARTIBARTFASS, jetzt! ... spielten Viking Metal, den ich wahrscheinlich aus gutem Grund bereits wieder aus dem Gedächtnis verdrängt habe. Mit HEIDEVOLK präsentierte sich anschließend eine eingespielte Heiden-Band, die (inkl. zwei Sängern) dem Barther fachgerecht das servierte, was der Großteil der Hörerschaft auch sehen will. Da muss ich jetzt ja auch nicht subjektiver werden als nötig. Der Zeitpunkt wird schon noch kommen. hehe ... PURGATORY, die angeblich sogar sehr gut waren, habe ich klassisch verpasst. Somit beäugte ich als nächstes THE MONOLITH DEATHCULT aus den Niederlanden. Brutaler, technischer Death Metal mit elektronischen Einspielern, die mir fast noch besser gefielen als der Rest. Wie sich die Zeiten bzw. die eigenen Geschmäcker ändern... Als nächstes stand mit VARG ein kleines metalophiles Rarum auf dem Programm. Very exclusive! ... nein, Spaß beiseite, diese mehr als unterdurchschnittliche Truppe steckt mittlerweile mit penetranter Omnipräsenz überall ihre Heidennase hinein. Da bleibt Barth von den wahrhaft strammen Nachwuchs-Nordmännern (*räusper*) natürlich nicht verschont, müssen dafür auch, wie hier, 11 Stunden Bummelzug durchstanden werden. Was sich im Verlauf des Konzertes ansonsten abspielte, war Realsatire vom Feinsten, und damit meine ich zur Abwechselung mal nicht die Band (welche, ganz nebenbei, auch mies war). Nach den vielleicht 20 Minuten nichtssagendem Teenie-Effibrilium-Pagan Metal der Rasta-Heiden beendete ein Scherge der Festivalleitung den Auftritt abrupt. Folgerichtig begannen SWORN mit dem Aufbau, bis nach einiger Zeit ein süffiger VARG-Krieger ggbr. den erhobenen Methörnern ertönen ließ, dass sie noch 12 Minuten spielen dürften. Weitere 6 Minuten später beendete jedoch die glorreiche Feststellung, dass ein erneuter Ab- und Aufbau zu viel Zeit kosten würde, die feuchten Träume des anwesenden Lumpenproletariats. Ich darf vorwegnehmen, dass auch aus dem Versprechen, nach der letzten Band die 12 Minuten nachzuholen, nichts wurde. Schade eigentlich, sah ich doch schon motivierte Störenfriede sich ob der willkommenen Dunkelheit die Hände reiben. Die vermutlich ebenso etwas irritierten SWORN aus Norwegen ließen sich von der Verwirrung nichts anmerken. Bei all meiner Meckerei muss ich ja zugeben, dass (ganz im Ernst) der Black Metal in diesem Jahr wahrlich nicht zu kurz kam. SWORN sind leider nicht gerade der beste Vertreter dieses Genres, sodass ich mich nach zeitweiligem Achselzucken lieber den Verkaufsständen widmete. Das abschließende Cover von DISSECTIONs „Night’s Blood“ bekam ich noch mit. Generell ein feiner Zug, sich an diesen Song zu trauen und nicht „Transylvanian Hunger“ oder „Deathcrush“ zu bemühen, doch SWORNs Variante war traurigerweise nicht auszuhalten. MANEGARM waren im Anschluss der erste große Name dieses Festivaltags. Zwar sah ich nur gut 15 Minuten, die aber ausreichten, um der Band einen professionellen und anständigen Auftritt zu attestieren. Musikalisch eher nicht mein Fall und, zumindest was den verrückten Professor an der Geige betrifft, optisch gewöhnungsbedürftig, aber summa summarum nicht verkehrt. Nicht ganz so professionell gingen BLODSRIT die Sache an, die bereits merklich einen im Tee hatten und manchmal den Eindruck vermittelten, die Musiker wüssten nicht so ganz, was ihr jeweiliger Kollege gerade spielt. Unter diesen Bedingungen aber waren sie dennoch erstaunlich gut, mal abgesehen vom miesen Sound und einem posenden Frontmann, der sich mit solch einem tuntigen Hüftschwung beim Laufen direkt bei Heidi Klum bewerben könnte. Sei es drum, die Songs waren OK bis sehr gut. Ein paar mehr des grandiosen „Helveteshymner“ hätten es gern sein können. So, um meine Feststellung des für eine Mixed Metal Veranstaltung sehr ordentlichen schwarzmetallischen Anteils zu untermauern: SARKOM standen jetzt an. Noch so ein Ableger der Norge-Bagage, deren schlimmste Eigenschaften sich wohl in TROLLFEST konzentrieren. Der Fall SARKOM war schade. Warum? Man merkte, dass die Musiker etwas drauf haben, aber was schlussendlich komponiert wurde, reichte nicht, um mein Interesse länger als 15 Minuten zu halten. Notiz am Rande an mich: Ich merke gerade, dass beachtlich viele Bands in diesem Jahr nur für eine „akademische Viertelstunde“ gewürdigt wurden. Nicht so die beiden verbleibenden Bands, die ich mir komplett ansah. Zunächst SKYFORGER, die urgemütlichen Letten, die mittlerweile ihren Hauptwohnsitz vielleicht lieber nach Deutschland verlegen sollten. Selten spielen sie jedenfalls nicht, was aber auch für die bemerkenswerten Livequalitäten verantwortlich sein könnte. Die Musik ist wahrlich nicht mein Fall, aber spätestens wenn an Instrumenten wie Flöte, Dudelsack und Holzbrett (?) herumgebangt wird, ist es nicht mehr weit bis die Spielfreude der sympathischen Pagan Metaller (hier in Unterbesetzung) auf das Publikum übergreift. In jedem Fall, ganz objektiv, eine Band, die wie die Faust auf’s Auge zum Barther passte (bei diesem Stichwort: HELRUNAR wären auch mal eine Anschaffung!). Das Gleiche kann ich von NEGURA BUNGET nicht behaupten. Zumindest, wenn ich mir die Publikumsreaktion ansehe. Einer wilden Meute party-lustiger Wochenend-Heiden passt so eine nachdenkliche Band aus (Zitat der Festivalseite) „Romänien“ nicht ganz ins Konzept. Egal, meines Erachtens waren sie die Band des Festivals. Ganz klar und überhaupt keine Diskussion. Atmosphäre ist das Zauberwort. Und NEGURA BUNGET gehören zu den atmosphärischsten Live-Bands Europas, sind nebenbei aber auch perfekt eingespielt und begeistern mit experimentellen Elementen ebenso wie mit klassischen Gänsehaut-Momenten. Da gibt es eigentlich nur zwei Kritikpunkte: Nr. 1: Der Sound kam nicht ansatzweise an den glasklaren Klang des Berliner Columbia Clubs ran, wo ich die Band einige Monate zuvor gesehen hatte. Nr. 2: Es ist eine Schande, wenn gerade eine Band, die von der Entfaltung ihrer Atmosphäre, von ausgedehnten, meditativen Ruhepassagen und dem völligen, spirituellen Aufgehen in der Stimmung lebt, so abrupt unterbrochen wird, weil der Zeitplan völlig in die Hose ging und die Polizei droht, dem Veranstalter mal mächtig auf die Finger zu klopfen. Da dieses Problem nicht zum ersten Mal auftritt, möchte das ganze Konzept vielleicht überdacht werden. Weniger Bands, dafür eine exklusivere Auswahl und nicht 5x das gleiche moderne dendrophile Pagan-Gewäsch, das einem irgendwann aus den Ohren raushängt und man sich nicht mehr sicher ist, ob „Ahnen“ vielleicht doch der Plural von „Anus“ ist, hätte man für sich nicht schon längst die viel unkompliziertere Pauschal-Mehrzahl auf „-ii“ übernommen... das wäre mal ein Anfang.

 

Fazit:

Versöhnliche Schlusswortii: 2002 war mein erstes B.M.O.A. . Damals spielten ABROGATION aus Magdeburg (wer?) als Headliner und es war zum „Höhepunkt“ so gefüllt wie heutzutage beim Opener. Das Festival mauserte sich also über die Jahre zu einem angesehenen Großereignis, und da steckt ohne Frage eine Menge Arbeit drin. 2008 zeigte aber auch die Grenzen des Festivals auf. Das betrifft das Gelände ebenso wie den Parkplatz und alles andere. Schon rein räumlich und ganz abgesehen davon, dass das Publikum jährlich hässlicher wird. Es muss also 2009 nicht „größer und besser“ werden, im Gegenteil. Weniger und dafür feinere Bands, die dafür auch so lange spielen dürfen wie abgesprochen war. Ich wusste im Vorfeld, dass die Ausrichtung des Festivals, diese elende und leider schon viel zu lang „trendige“ Pagan/Viking-Schiene, nichts für mich ist. Dennoch kann über den BM-Anteil nicht gemeckert werden und somit schreibe ich ganz ohne ironischen Unterton, dass ich durchaus irgendwie auf meine Kosten gekommen bin. Und nicht nur, weil es so viel Spaß macht, über miese Bands zu lästern, sondern auch aufgrund einiger guter... VARDLOKKUR, BLODSRIT (naja) und NEGURA BUNGET sei dank!

Mangels Lust und journalistischer Verpflichtung hier nur ein paar wenig professionelle Impressionen (drüberfahren für Bandname, klicken für Großansicht):

Heidevolk  Varg  Blodsrit  Sarkom  Manegarm  Skyforger  Negura Bunget 

 

Bilder: Torsten / © Final War Mag.